Andreas von Grabowiecki – Fotograf https://andygrabo.de Frankfurt & Sylt Tue, 18 Apr 2017 17:10:39 +0000 de-DE hourly 1 Meine Ausstellung „Mehr Blick“ in der Volksbank https://andygrabo.de/2016/04/14/meine-ausstellung-mehr-blick-in-der-volksbank/ https://andygrabo.de/2016/04/14/meine-ausstellung-mehr-blick-in-der-volksbank/#respond Thu, 14 Apr 2016 16:53:09 +0000 https://andygrabo.de/?p=504 Du kommst aus der Region Rhein / Main? Dann schau doch mal bei meiner aktuellen Ausstellung „Mehr Blick“ in der Volksbank Dreieich in der Filiale Langen vorbei. Ab sofort stelle […]

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Du kommst aus der Region Rhein / Main? Dann schau doch mal bei meiner aktuellen Ausstellung „Mehr Blick“ in der Volksbank Dreieich in der Filiale Langen vorbei. Ab sofort stelle ich 41 meiner Bilder in den unterschiedlichen Besprechungsräumen aus. In der Ausstellung hast Du die Chance neben einiger Bilder, die Du von meiner Seite kennst, auch Polaroid und Cyanotype Unikate zu entdecken, die es online nicht zu sehen gibt.

Hier die Adresse:

Volksbank Dreieich
Filiale Langen
Bahnstraße 11
63225 Langen
Die Bilder hängen noch bis Ende Juli. Über Feedback freue ich mich immer!

 

Ausstellung

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Experimente auf Sylt https://andygrabo.de/2016/01/30/experimente-auf-sylt/ https://andygrabo.de/2016/01/30/experimente-auf-sylt/#respond Sat, 30 Jan 2016 13:41:30 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=358 Das Meer, der weite Horizont, die Buhnen. Ich suche häufig nach Linien und Formen in meinen Motiven. Die gibt es am Strand wie Sand am Meer (sorry, der musste sein). […]

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Das Meer, der weite Horizont, die Buhnen. Ich suche häufig nach Linien und Formen in meinen Motiven. Die gibt es am Strand wie Sand am Meer (sorry, der musste sein).
Ich nutze die Sylter Buhnen gerne als Motiv. Allerdings läuft man da schnell Gefahr in Klischees (z.B. mit Sonnenuntergängen etc.) abzudriften. Für wirklich minimalistische Motive, auf die ich in letzter Zeit besonders stehe, ist das Meer zu bewegt. Also habe ich mit Langzeitbelichtung (teilweise länger als 2 Minuten) experimentiert.

Wie findet ihr das?

Z51A9254

Buhnen 2

Buhnen 1

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Portraitshooting auf Sylt {Jenna} https://andygrabo.de/2015/07/09/portraitshooting-auf-sylt-jenna/ https://andygrabo.de/2015/07/09/portraitshooting-auf-sylt-jenna/#respond Thu, 09 Jul 2015 20:21:04 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=265 Eine kleine Insel, wunderschönes Wetter und eine Stunde Zeit. Während meines letzten Urlaubs in der Heimat, habe ich ausnahmsweise nicht nur Dünengras fotografiert… Jenna war spontan genug und hat sich […]

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Eine kleine Insel, wunderschönes Wetter und eine Stunde Zeit. Während meines letzten Urlaubs in der Heimat, habe ich ausnahmsweise nicht nur Dünengras fotografiert… Jenna war spontan genug und hat sich zu einem kleinen Portraitshooting bereit erklärt.

Sommer, Sonne, Sonnenbrandschein – Ein Shooting am Strand- oder in den Dünen hätte sich zwar angeboten, dafür war aber keine Zeit. Da ich außer meiner Kamera nichts an zusätzlichem Equipment dabei hatte, konnte bzw. musste ich zur Abwechslung ohne großen Aufwand und nur mit natürlichem Licht fotografieren. Geht auch.

 

Jenna

 

Jenna

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Videotipp: 9 Photo Composition Tips feat. Steve McCurry https://andygrabo.de/2015/06/27/videotipp-9-photo-composition-tips-feat-steve-mccurry/ https://andygrabo.de/2015/06/27/videotipp-9-photo-composition-tips-feat-steve-mccurry/#respond Sat, 27 Jun 2015 12:18:09 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=257 Steve McCurry ist einer der bekanntesten Fotografen bzw. Fotojournalisten der Welt. Seine Bilder zieren seit Jahrzehnten die Titelblätter von Magazinen und sind in Ausstellung auf der ganzen Welt zu bewundern. […]

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Steve McCurry ist einer der bekanntesten Fotografen bzw. Fotojournalisten der Welt. Seine Bilder zieren seit Jahrzehnten die Titelblätter von Magazinen und sind in Ausstellung auf der ganzen Welt zu bewundern.

Auf dem YouTube Kanal von COOPH (Cooperative of Photography) wurde jetzt ein sehr empfehlenswertes und kompaktes Video hochgeladen, in dem anhand der Bilder von Steve McCurry 9 wertvolle Composing Tipps gegeben werden. Viel Wissen in 3 Minuten:

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Portraitshooting in schwarzweiß {Melanie} https://andygrabo.de/2015/05/30/portraitshooting-in-schwarzweiss-melanie/ https://andygrabo.de/2015/05/30/portraitshooting-in-schwarzweiss-melanie/#respond Sat, 30 May 2015 12:52:46 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=210 So sehr ich mein analoges Equipment liebe und so viel Spaß ich auch in dem für mich neuen Feld habe, manchmal ist es doch einfach schön auf das zurückzugreifen, was […]

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So sehr ich mein analoges Equipment liebe und so viel Spaß ich auch in dem für mich neuen Feld habe, manchmal ist es doch einfach schön auf das zurückzugreifen, was man beherrscht: Die digitale Spiegelreflex.

Ich habe mir selber vorgenommen wieder mehr Portraits zu fotografieren, was angesichts meines aktuellen Workloads und den vielen verplanten Wochenenden gar nicht so einfach einzurichten ist. Umso schöner ist es, wenn es dann doch mal klappt und ich mir Zeit für ein entspanntes Portraitshooting nehmen kann.

Melanie kommt aus Frankreich und das Shooting hat in Straßburg stattgefunden. Dummerweise spreche ich außer „bonschua“ und „märde“ kein Wort französisch. Die Kommunikation hat dann mit Händen und Füßen aber trotzdem gut funktioniert. :-)

 

Portrait Melanie 1

 

Portrait Melanie 2

 

Portrait Melanie Scheibe

 

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Analoge Welten {Angy} https://andygrabo.de/2015/01/24/analoge-welten-angy/ https://andygrabo.de/2015/01/24/analoge-welten-angy/#respond Sat, 24 Jan 2015 20:10:44 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=54 Ende letzen Jahres hatte ich die Gelegenheit mein zweites Analog-Shooting mit Angy durchzuführen. Die Farbcharakteristik von Film und Polaroids in unterschiedlichen Formaten fasziniert mich jedes Mal wieder. Analoge Bilder haben […]

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Ende letzen Jahres hatte ich die Gelegenheit mein zweites Analog-Shooting mit Angy durchzuführen. Die Farbcharakteristik von Film und Polaroids in unterschiedlichen Formaten fasziniert mich jedes Mal wieder. Analoge Bilder haben eben eine ganz eigene Stimmung. Aber sieh selbst.

Auch die Polaroid „The Goose“ 600SE kam wieder zum Einsatz. Es ist und bleibt einfach ein riesen Spaß aus der Monstrosität von Kamera nach dem „knipsen“ das Bild herauszuziehen und voller Spannung zu warten, bis man das Positiv vom Negativ trennen darf, um das Ergebnis zu bewundern. Der kontrastreiche schwarzweiß Film wurde ja leider mittlerweile eingestellt, umso mehr freue ich mich, dass die Bilder etwas geworden sind.

Fuji FP-3000b mit Polaroid 600SE:

Angy-3

Angy-4

Das Shooting mit Angy war auch der erste Einsatz meiner Pentax 67 alias the Hulk. Der Blick durch den Viewfinder des 6×7 Monsters haut mich jedes Mal um.

Kodak Portra 800 und Fuji Acros 100 (3 stops gepusht) mit Pentax 67

 

Angy-6

 

Angy-7

 

So sieht es durch den Viewfinder der Pentax aus:

AngyCinematograph

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Die Sache mit dem Scannen https://andygrabo.de/2014/12/12/die-sache-mit-dem-scannen/ https://andygrabo.de/2014/12/12/die-sache-mit-dem-scannen/#respond Fri, 12 Dec 2014 20:19:40 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=73 Ein paar Gedanken und Techniken zum Digitalisieren von analogem Filmmaterial Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Film, den ich auf Mittelformat mit meiner Mamiya m645 geschossen habe. (Ist […]

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Ein paar Gedanken und Techniken zum Digitalisieren von analogem Filmmaterial

Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Film, den ich auf Mittelformat mit meiner Mamiya m645 geschossen habe. (Ist ja auch nur 3 Jahre her :-))

Ich hatte den seit 20 Jahren abgelaufenen Mittelformatfilm mit dieser 40 Jahre alten Kamera belichtet und freute mich wie ein kleines Kind, als ich Post vom Labor mit den entwickelten Dias bekam. Meine Aufregung war groß, schließlich wusste ich nicht, ob der Film noch brauchbar war oder ob ich gerade ein wenig Geld und eine Menge Zeit auf den Kopp gehauen hätte. Aber nein, die Ergebnisse waren klasse. Die anfängliche Euphorie wich aber schnell einem Gefühl von Ratlosigkeit… was mach ich denn jetzt mit den Dias?

Natürlich möchte ich meine Fotos gerne zeigen und das nicht nur den Nachbarn, daher war klar: Ich muss die Bilder irgendwie digitalisieren.

Einen Scanner hatte ich leider gerade nicht zur Hand, also „baute“ ich mir etwas ähnliches mit Hausmitteln. iPad, Glasscheibe, Kamera und Makroobjektiv, muss doch theoretisch auch irgendwie gehen. Ein paar Schnappschüsse später hatte ich immerhin ein digitales Foto, was so ähnlich aussah, wie das was ich als Dia in der Hand hielt. Naja immerhin… dass ich dann aber trotzdem wieder pro Bild eine Weile in Photoshop verbringe, widersprach irgendwie meiner Grundidee, weswegen ich überhaupt analog fotografiere. Also musste doch ein Scanner her.

Mein erster „Scanversuch“

Schnell ein wenig Halbwissen angelesen und den ersten „Consumer“ Scanner bestellt, der Mittelformat- & 35mm Filme frisst (Canon Canoscan 9000f Mark II). Mit der überaus unergonomischen Software Silverfast scannte ich das gleiche Dia und… hm, sieht jetzt auch nicht viel besser aus. Alles irgendwie so flau und unscharf. Also doch noch mal tiefer in das Thema einlesen…

Angekommen bin ich mittlerweile bei einem anderen Scanner Epson F-3200, den ich günstig bei ebay geschossen habe, Vuescan als Scansoftware und it8 Colortargets von Wolf Faust. Das erschien mir die kostenneutralste Lösung zu sein (ansonsten hätte ich mir wohl einen Epson Perfection V700 geholt, der kostet aber so viel wie eine neue Kamera).

Die Ergebnisse aus dem Epson sind ganz in Ordnung. Vor allem die Polaroids lassen sich recht ordentlich scannen. Ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass ich noch nicht den original Charakter des Bilder, die Brillanz, die Schärfe etc. einfangen kann. Ich finde es faszinierend ein großes Mittelformat-Dia in der Hand zu halten. Es gelang mir bisher aber nicht, diesen Eindruck digital zu reproduzieren.

Doch abfotografieren?

Ich war leicht amüsiert, als ich den Artikel „Why you should digitize your film using a camera instead of a scanner“ zufällig im Netz fand. Als ich den Artikel dann aber gelesen hatte war ich doch, nicht zuletzt aufgrund der Screenshots, recht überrascht über die Detailfülle der gezeigten Bilder. Vielleicht ist ja doch was dran?

Also neuer Versuch mit ein paar Anpassung und siehe da… nicht schlecht, Herr Vogel.

Dia mit Canon 5D Mark 3 & 100mm Macro abfotografiert

Dia mit Canon 5D Mark 3 & 100mm Macro abfotografiert

Vor allem die feinen Details kommen mit der Fotografiermethode ganz gut rüber. Ein 6×4,5cm Mittelformat Dia hat so am Ende ca. 45 Megapixel… Nicht schlecht. So sieht das bei 100% aus:

Scan2

Mich stört aber immer noch, dass man eigentlich Schindluder mit den Farben und Kontrasten treibt. 100% Farbecht wird es wohl nie werden und man muss doch wieder Pi-mal-Daumen an den Reglern rumspielen. Suboptimal.

Mein Aufbau sieht jetzt mittlerweile folgendermaßen aus:

Scan Aufbau

Keine Rocket Science: iPad, 3x IKEA Rahmen und die Kamera

Fachlabore

Beide Ansätze, sowohl scannen als auch abfotografieren, haben ihren Charme. Der Königsweg sind aber beide nicht. Es gibt ja auch noch eine dritte Option: Vom Labor scannen lassen.

Zugegeben, in Deutschland habe ich noch kein Labor gefunden, das mit einem ordentlichen Scanner (z.B. Fuji Frontier Minilab) zu bezahlbaren Preisen hochwertige Ergebnisse liefert. Deshalb habe ich meine Filme jetzt schon zwei Mal nach Spanien zu Carmencita Film Lab geschickt. Die Scans sind der Hammer, allerdings verliere ich dadurch auch immer 3 Wochen… für einen ungeduldigen Menschen wie mich… schwierig.

Bei allen Methoden sind mir zwei Dinge wichtig: Es darf kein Monster Aufwand und der Prozess muss halbwegs standardisierbar sein. Ich habe überhaupt keine Lust jedes einzelne Bild in Photoshop zu vergewaltigen, bis man halbwegs realitätsnahe Ergebnisse bekommt. Ich möchte mit ein paar Aktionen, selbstgebauten Presets und Color Targets schnell ans Ziel kommen. Das klappt mit Polaroids und Dias einigermaßen gut. Für Farbnegative habe ich noch nicht die optimale Lösung gefunden. Da bleibt mir bisher nur Carmencita.

Was hälst Du davon?

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Analoges Portraitshooting mit {Linda} https://andygrabo.de/2014/11/16/analoges-portraitshooting-mit-linda/ https://andygrabo.de/2014/11/16/analoges-portraitshooting-mit-linda/#respond Sun, 16 Nov 2014 20:26:15 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=84 Im vorletzten Blogeintrag hatte ich schon über meine analogen Experimente und das letzte Portraitshooting auf analogem Film berichtet. Jetzt habe ich die Ergebnisse vom Labor zugeschickt bekommen (hm, das klingt […]

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Im vorletzten Blogeintrag hatte ich schon über meine analogen Experimente und das letzte Portraitshooting auf analogem Film berichtet. Jetzt habe ich die Ergebnisse vom Labor zugeschickt bekommen (hm, das klingt irgendwie wie ein Vaterschaftstest).

Belichtung sitzt (was bei Negativfilm nicht besonders schwer ist), die Farben sind der Knaller, der Fokus liegt häufig daneben (huch) aber ich bin zufrieden. Vor allem mit der Leistung des Labors. Denn obwohl Versand, Entwicklung und Scan ewig gedauert hat, sind die Ergebnisse sehr gut und nur allein das zählt ja. Wie ich mir erhofft habe, haben die Filme jeweils einen eigenen, charakteristischen Look. Der eine oder andere wird den Kodak Portra wohl auch ohne Bildunterschrift erkennen. Da ich sowohl Film als auch Polaroid geshootet habe, in Farbe und Schwarzweiß UND mit unterschiedlichen Filmen, sind die Fotos vom Look sehr unterschiedlich.

Hier die Ergebnisse

Fuji FP-3000b

Fuji FP-3000b

 

Fuji FP-100c

Fuji FP-100c

 

Kodak Portra 160

Kodak Portra 160

 

Fuji Acros

Fuji Acros

 

Fuji Acros

Fuji Acros

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Meine zweithässlichste Kamera https://andygrabo.de/2014/11/04/meine-zweithaesslichste-kamera/ https://andygrabo.de/2014/11/04/meine-zweithaesslichste-kamera/#respond Tue, 04 Nov 2014 20:40:19 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=93 Kaum habe ich mich zu meiner „Filmsucht“ bekannt, schon wächst mein „Waffenarsenal“ um eine weitere analoge Kamera (wie war das noch mit GAS vs. Bulemie). Wie meine anderen analogen Schätzchen, […]

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Kaum habe ich mich zu meiner „Filmsucht“ bekannt, schon wächst mein „Waffenarsenal“ um eine weitere analoge Kamera (wie war das noch mit GAS vs. Bulemie). Wie meine anderen analogen Schätzchen, ist auch „die Neue“ eine Monstrosität von Kamera und stammt ganz offensichtlich aus einer Zeit, in der das Wort „Design“ noch nicht in die Produktentwicklung eingeflossen ist (ja ich weiß, Leica hat schon immer schicke Kameras gebaut, die kann ich mir aber nicht leisten).

Pentax

Pentax 67

Die Pentax 67 wurde 1990 vorgestellt. Das ist schon eine Weile her, zur Erinnerung: Im gleichen Jahr erfreute sich ein Teil der Deutschen an Bananen. Das Design der Kamera wurde aber unverändert von dem Vorgänger, der 6×7 aus den 70ern, übernommen. Zugegeben, die Namensgebung ist etwas uninspiriert.

Nach meiner Polaroid 600SE ist die Pentax wohl meine hässlichste Kamera. Sie sieht irgendwie aus, wie eine Spiegelreflexkamera auf Steroiden und im Grunde genommen ist sie das auch. Denn entgegen der Polaroid, die so ergonomisch wie ein Ziegelstein ist, ist der Aufbau der Pentax von einer handelsüblichen SLR abgeleitet. Sie lässt sich also leicht bedienen, liefert aber riesige Dias / Negative im Format 6x7cm. Zum Vergleich Kleinbild oder digitales „Vollformat“ misst 36x24mm.

sensor

Das im Vergleich zum Kleinbild riesige Format bedeutet aber riesiger Spiegel und damit riesiger Kamerabody. Die 6x7er Mamiyas dieser Welt sind regelrechte Trümmer, dagegen ist meine Pentax schon handlicher. Dafür ist sie halt hässlich. Ja nu, einen Tot muss man wohl sterben.

Ergebnisse folgen.

sucher

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Filmsucht https://andygrabo.de/2014/10/06/filmsucht/ https://andygrabo.de/2014/10/06/filmsucht/#respond Mon, 06 Oct 2014 19:44:25 +0000 http://andygrabo.de.88-79-198-130.org-dns.com/?p=100 „Andy goes analog“ war ein Titel eines Blogposts, den ich irgendwann 2011 noch auf meinem alten Blog gepostet hatte und in dem ich über meine ersten analogen Gehversuche berichtet habe. […]

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„Andy goes analog“ war ein Titel eines Blogposts, den ich irgendwann 2011 noch auf meinem alten Blog gepostet hatte und in dem ich über meine ersten analogen Gehversuche berichtet habe. Seitdem habe ich viele Kameras in der Hand gehalten und mentale Shoppinglisten angelegt. Aktuell zählen eine Mamiya M645 1000S Mittelformatkamera, einer Polaroid 600SE („Goose“) und die 35mm Canon AE-1 zu meinem Bestand an analogen Kameras. Alle drei Kameras haben bereits gut 40 Jahre auf dem Buckel. Alt = veraltet? Mitnichten.

Mamiya

Aber was soll dieser Anflug von Film-Nostalgie? Ist Film besser als digital? In diese Diskussion will ich gar nicht einsteigen, denn das ist nichts anderes als über Crop vs Vollformatsensor zu diskutieren. Weder das eine noch das andere wird Dir in letzter Instanz bessere Bilder liefern. Mir geht es eigentlich vor allem um das Fotografieren. Klingt komisch, ist aber so.

Gefühlt hat sich (nicht nur bei mir) der fotografische Prozess über die Jahre verstärkt auf die Nachbearbeitung verlagert und das ist schade. Ich habe über die letzten Monate und Jahre immer wieder zur analogen Kamera gegriffen, um mich selbst zu zwingen, nur auf das Wesentliche zu achten, denn jedes analoge Foto kostet mich mittlerweile 2€ aufwärts (inkl. Entwicklung) und man kann im Nachhinein „nicht mal schnell was wegstempeln“ oder die Belichtung ändern.

Wer mich kennt, weiß, dass die Canon 5D Mark III eigentlich meine Haus-und-Hof-Kamera ist. Keine Frage, eine fantastische DSLR. Seit einiger Zeit jedoch bin ich des digitalen Workflows und gephotoshoppe überdrüssig (was für ein Satz). Irgendwie kann es nicht sein, dass man so viel Zeit am PC und so wenig hinter der Kamera verbringt.

Also habe ich vor einigen Jahren angefangen auch mit analogem Film & Kameras herumzuexperimentieren. Ursprünglich war das analoge Fotografieren mehr als eine Art Selbstdisziplin angesetzt, denn man macht nicht mehr so viele Schnappschüsse, wenn’s Geld kostet. Mittlerweile gefallen mir die Ergebnisse und der Look auch sehr gut.

Es war allerdings nicht vor letztem Wochenende, dass ich mal ein komplettes Shooting ausschließlich analog geschossen habe… und das so richtig, mit Belichtungsmesser und allen Drumherum.

filme

Seit einer Woche nun sind die Filme unterwegs zum Labor und ich warte wie ein kleines Kind vor Weihnachten auf die Ergebnisse.

Egal ob die Bilder etwas werden oder nicht, man lernt bei jedem Shooting dazu. Das Gefühl sich ganz auf die Bilder und den „Moment“ des Fotografierens zu konzentrieren, haben mir sehr gut gefallen. Ein amateurhaftes shooten, Display checken, shooten, Display checken, gibt es bei Analog nicht. Da merkt man erst, dass man Mist gebaut hat, wenn die Filme zurück aus dem Fachlabor sind. :-)

Ein weiterer, aus meiner Sicht wesentlicher Vorteil des Fotografierens auf Film: Nach dem Shooting war ich fertig mit der „Arbeit“. Bums. Bilder sind im Kasten und ich kann entspannt nach Hause fahren, ohne dass noch 1000 Stunden Photoshop / Lightroom / Nachbearbeitung anstehen.

Jetzt wollen wir nur hoffen, dass die Bilder auch was geworden sind. Alles weitere in Kürze.

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