Im vorletzten Blogeintrag hatte ich schon über meine analogen Experimente und das letzte Portraitshooting auf analogem Film berichtet. Jetzt habe ich die Ergebnisse vom Labor zugeschickt bekommen (hm, das klingt irgendwie wie ein Vaterschaftstest).

Belichtung sitzt (was bei Negativfilm nicht besonders schwer ist), die Farben sind der Knaller, der Fokus liegt häufig daneben (huch) aber ich bin zufrieden. Vor allem mit der Leistung des Labors. Denn obwohl Versand, Entwicklung und Scan ewig gedauert hat, sind die Ergebnisse sehr gut und nur allein das zählt ja. Wie ich mir erhofft habe, haben die Filme jeweils einen eigenen, charakteristischen Look. Der eine oder andere wird den Kodak Portra wohl auch ohne Bildunterschrift erkennen. Da ich sowohl Film als auch Polaroid geshootet habe, in Farbe und Schwarzweiß UND mit unterschiedlichen Filmen, sind die Fotos vom Look sehr unterschiedlich.

Hier die Ergebnisse

Fuji FP-3000b

Fuji FP-3000b

 

Fuji FP-100c

Fuji FP-100c

 

Kodak Portra 160

Kodak Portra 160

 

Fuji Acros

Fuji Acros

 

Fuji Acros

Fuji Acros